Sovereign IT ist meine persönliche Spielwiese. Hier probiere ich aus, wie sich mit KI eigene Software bauen lässt – Prototypen, Experimente und kleine Werkzeuge. Aus Neugier, nicht als Verkaufskatalog.
Mich interessiert vor allem digitale Souveränität: Software, die man selbst versteht, betreibt und in der Hand behält. Auf dieser Seite sammle ich Dinge, die ich dazu baue und ausprobiere.
KI als Werkzeug
Selbstgebaut
In eigener Hand
Experimente
KI macht es heute leicht, funktionierenden Code zu erzeugen. Genau das finde ich spannend: Wenn das Schreiben von Code keine grosse Hürde mehr ist – worauf kommt es dann eigentlich an? Diese Frage treibt die meisten meiner Experimente an.
Was früher Wochen dauerte, entsteht heute mit KI in Stunden. Lauffähigen Code zu erzeugen ist kein knappes Gut mehr – das verändert ziemlich viel.
Wenn Erzeugen billig wird, zählt Urteilsvermögen umso mehr: welche Architektur trägt, welche Sicherheit hält, was über Jahre wartbar bleibt. Genau das, was KI eben nicht von selbst liefert.
Zwischen einer schnellen Demo und etwas, das im echten Betrieb mit echten Daten besteht, liegt ein Graben. Den auszuloten macht mir am meisten Spass.
Statt Software zu mieten, die fast passt: selbst verstehen, wie man Systeme baut, die man auch selbst betreiben und weiterentwickeln kann – ohne dauernd von einem Anbieter abhängig zu sein. Souveränität einfach als Hobby-Thema.
KI nehme ich als Werkzeug, um schnell etwas zum Laufen zu bringen. Spannend wird's dort, wo KI allein nicht reicht: bei Architektur, die skaliert, Sicherheit, die hält, und Infrastruktur, die zuverlässig läuft. Da steckt die eigentliche Arbeit.
Vieles läuft heute als Abo: Standardlösungen, die zu 80 % passen, deren Innenleben verborgen bleibt und deren Kosten Jahr für Jahr steigen. Man baut seine Abläufe um fremde Systeme herum – und gibt damit ein Stück Kontrolle über die eigene digitale Grundlage ab.
Was mich interessiert: Wie weit lässt sich das umdrehen, jetzt wo KI das Selberbauen so viel einfacher macht? Was braucht es, damit man die Software, die man nutzt, wirklich versteht und selbst in der Hand behält?
Meine Prototypen – von Auftragsverwaltung über Koordination bis zu Auswertungen – sind kleine Experimente genau dazu: konkrete Sachen, an denen ich das ausprobiere.
Nicht Software mieten, die fast passt – sondern verstehen, wie man Sachen baut, die man selbst beherrscht.
Mich reizt die Frage, wie man seine Kernsysteme ohne dauerhaftes Lock-in betreibt – transparent und selbstbestimmt.
KI macht es erstmals praktikabel, massgeschneiderte Sachen einfach mal durchzuspielen, statt nur darüber zu reden.
Wie genau lässt sich etwas an echte Abläufe anpassen? Das auszureizen ist Teil des Spasses.
Meistens fängt es mit einem konkreten Ärgernis oder einer Neugier an. Daraus wird ein kleines, lauffähiges Etwas – und ein bisschen schlauer bin ich danach auch.
Was nervt im Alltag, was läuft noch von Hand, was würde ich gern selbst bauen statt mieten? Da fängt's an.
Mit KI schnell einen Prototyp, dann von Hand durchdenken: Architektur, Sicherheit, ob's wirklich passt. Ausprobieren statt nur planen.
Manches landet hier als Demo, manches nutze ich selbst weiter. Alles bleibt in eigener Hand – ohne Lock-in.
Solche alltäglichen Abläufe werden oft noch von Hand oder mit fremder Standardsoftware erledigt. Genau die nehme ich gern als Spielwiese und baue mal aus, wie man sie selbst machen könnte.
Angebote erstellen, Aufträge verfolgen, Freigaben einholen – alles in einer App statt in Excel und E-Mail.
Urlaubsanträge, Rechnungsfreigaben, Einkaufsgenehmigungen – automatisch an die richtige Person weitergeleitet.
Kundendaten, Gesprächshistorie, Verträge und offene Punkte – übersichtlich an einem Ort.
Dokumente versionieren, freigeben und sicher ablegen – nie wieder «welches ist die aktuelle Version?».
Zahlen, die Sie wirklich brauchen – übersichtlich dargestellt, automatisch aktualisiert, exportierbar.
Mitarbeitereinsatz, Maschinen, Räume oder Fahrzeuge planen – Überbuchungen und Lücken sofort sichtbar.
AI-Tools haben die Einstiegshürde massiv gesenkt. Erste Prototypen entstehen schneller als je zuvor. Aber zwischen einer Demo und zuverlässiger Business-Software im echten Betrieb liegt der Unterschied, der über Erfolg oder teure Nacharbeit entscheidet.
Mit modernen KI-Werkzeugen entstehen erste Prototypen in Stunden statt Wochen. Wir nutzen diese Technologien täglich – und können damit schneller und günstiger entwickeln als je zuvor.
Ideen lassen sich blitzschnell testen. Erste Demos sehen Sie oft schon nach wenigen Tagen.
Ein Prototyp, der im Demo gut aussieht, ist nicht dasselbe wie Software, die im echten Betrieb besteht – mit realen Nutzern, echten Daten und den Anforderungen von Sicherheit, Verfügbarkeit und langfristiger Wartbarkeit. Genau dort beginnt unsere eigentliche Arbeit.
Was es ausserdem braucht, damit etwas im Alltag hält:
Was bei 5 Nutzern läuft, muss auch bei 500 stabil funktionieren. Eine solide Architektur entscheidet über die Zukunftsfähigkeit Ihrer Software.
Sicherheit entsteht nicht automatisch durch KI-Generierung. Sie muss systematisch in Architektur, Code und Betrieb eingebaut werden.
Software lebt. Anforderungen ändern sich, Teams wachsen, Fehler entstehen. Nur sauber strukturierter Code bleibt langfristig wartbar und erweiterbar.
Zuverlässiger Betrieb, automatische Backups, Monitoring und schnelle Fehlerreaktion sind keine Extras – sondern Grundvoraussetzungen für Software im Geschäftseinsatz.
KI nutze ich, um schnell voranzukommen – und kümmere mich dann um das, was KI allein nicht liefert: durchdachte Architektur, solide Sicherheit und Sachen, die auch im echten Einsatz halten.
Kein Tech-Geschwurbel. Ich versuche, Dinge so zu erklären, dass sie nachvollziehbar bleiben.
KI beschleunigt, Erfahrung sichert ab. Beides zusammen bringt das beste Ergebnis.
Kein Lock-in: Was ich baue, bleibt transparent und selbst kontrollierbar.
Vieles hier ist Experiment. Manches wird was, manches nicht – beides ist okay.
Du hast eine Idee, ein spannendes Problem oder willst einfach über sowas fachsimpeln? Schreib mir – so konkret oder grob wie du magst. Ich melde mich.
Als Teamleiter möchte ich die Überstunden meiner Mitarbeitenden auf einen Blick sehen, damit ich frühzeitig Urlaub planen und Engpässe erkennen kann.
Du kannst das Formular auch halb ausgefüllt abschicken – wir finden den Rest gemeinsam heraus.
Vielen Dank – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden persönlich bei Ihnen.
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